Die Nordstad

Willkommen in der Nordstad

– der starken Region im Norden des Landes.

Die vier Gemeinden Diekirch, Erpeldingen-Sauer, Ettelbrück und Schieren verfolgen gemeinsam mit den zuständigen Ministerien das Ziel, die Nordstad zu einem lebendigen, zukunftsorientierten und im Einklang mit der Natur stehenden Entwicklungszentrum auszubauen und die regionale Stadtentwicklung nachhaltig voranzutreiben.

Nordstad

Interkommunales multiples Gemeindesyndikat „Nordstad“

Aus dem Interkommunalen Gemeindesyndikat “ZANO” wurde Anfang 2020 ein interkommunaler Mehrzweckverband “Nordstad”. Die Hauptaufgaben des neu aufgestellten Syndikates “Nordstad” bestehen aus:

  • der Stadtentwicklung
  • der Wirtschaftsentwicklung
  • der Entwicklung in Freizeit, Kultur und Tourismus sowie in
  • deren Vermarktung

Im Syndikat Nordstad sind weiterhin die 6 Gemeinden Bettendorf, Colmar-Berg, Diekirch, Erpeldingen-Sauer, Ettelbrück und Schieren vertreten. Die Gemeinde Colmar-Berg und Bettendorf arbeiten hier gemeinsam mit den Nordstadgemeinden nur an der Umsetzung der Aktivitätszone Fridhaff.

Nordstad

Kurz und Knapp

40 % der rund 60 km² Fläche der Nordstad sind Waldflächen, weitere 17 % dienen der Landwirtschaft. In der einmaligen Landschaft der Nordstad lässt sich Wohnen in höchster städtischer Qualität mit sehr guten Infrastrukturen problemlos verbinden. Von den rund 23.000 Einwohnern der Nordstad arbeiten auch über 40% in der Nordstad und profitieren dabei von einer einzigartigen, gemischten Bevölkerungsstruktur mit hoher Lebensqualität.

Ausgedehnte Schulinfrastruktur

Von der Früherziehung und Kleinkindbetreuung bis zu Lyzeen, wo um die 6000 Schüler heute die Kompetenzen lernen, die sie morgen für die Zukunft brauchen.

Ausgezeichnete Verkehrsanbindungen

An nationale und internationale Verkehrsnetze für Bahn, Bus, Auto und Rad.

Qualitativ hochwertige medizinische Versorgung

Dank mehr als 2.000 Arbeitsplätzen im medizinischen Bereich – mit Krankenhaus und Pflegeheimen.

Hohes Flächenpotenzial für wirtschafliche Entwicklung

Durch Projekte wie die Zentrale Achse und die Aktivitätszone Fridhaff.

Nordstad

Vier Gemeinden – ein gemeinsamer Weg

Diekirch, Erpeldingen-Sauer, Ettelbrück und Schieren haben sich im interkommunalen Syndikat Nordstad zusammengeschlossen, um die Grundlage für eine gemeinsame Zukunft und eine mögliche Fusion zu schaffen. Mehr dazu wie es zu der heutigen Situation gekommen ist unter der Rubrik Fusion.

Bereits 1973 prägte der Europapolitiker Adrien Ries den Begriff „Nordstad“, indem er damit den urbanen Ballungsraum um Diekirch und Ettelbrück bezeichnete. Erst 27 Jahre späte, im Jahr 2000, kam ein erstes Umdenken durch die Aktionen der Denkfabrik Nordstad. Durch die landesplanerischen Ziele des Programm Directeur aus dem Jahr 2003 und dem IVL – Integratives Verkehrs- und Landesentwicklungskonzept für Luxemburg von 2004, wurde das Thema Nordstad und dem damit verbundenen CDA (Centre de Développement et d’Attraction) gefestigt.

Im Jahr 2006 wurde die 1. Konvention Nordstad für den Zeitraum 2006-2014 unterschrieben. Sie sah in erster Linie eine intensivere Zusammenarbeit der Nordstad-Gemeinden vor, um eine Strategie zum Ausbau der Nordstad als Entwicklungszentrum im Großherzogtum auszuarbeiten. Von 2006 bis 2008 wurden die Grundlagen für dieses Projekt, nämlich der „Masterplan NORDSTAD“ ausgearbeitet. In diesem verankert, der erste Plan der Zentralen Achse zwischen Ettelbruck und Diekirch.

Im Jahr 2010 gründeten die 6 Gemeinden Bettendorf, Colmar-Berg, Diekirch, Erpeldingen-Sauer, Ettelbrück und Schieren ein Syndikat, ZANO, für die Entwicklung einer regionalen Aktivitätszone. Dieses Syndikat wurde 10 Jahre später in ein interkommunales multiples Syndikat umgewandelt und erweitert seine Aufgaben um die Themen Siedlungsentwicklung, Wirtschaft, Tourismus Kultur und Freizeit sowie der Förderung und Vermarktung der Nordstad.

2019 wurde die Nordstad Entwicklungsgesellschaft gegründet, kurz NEG. Sie ist Ansprechpartner für nachhaltige Stadtentwicklungsprojekte in der Region Nordstad. Die Realisierung von Entwicklungs- und Bauprojekten, die eine rationelle Ressourcennutzung und eine soziale, wirtschaftliche und ökologische Mischung in Harmonie mit einer besseren Lebensqualität und im Einklang mit den Erwartungen der Bürger von heute und morgen fördern, stehen im Mittelpunkt ihrer Ansätze und Ambitionen.

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Gemeinden

Diese 4 Gemeinden haben sich gemeinsam dazu entschlossen Fusionsgespräche zu führen:
Die Gemeinden Bettendorf und Colmar-Berg sind immer noch ein Teil des ZANO (Aktivitätszone Fridhaff Nordstad)